Willkommen beim Jugendrotkreuz Oberlahn

Dr. Frank Schmidt, stellv. Vorsitzender des DRK Oberlahn und Holger Schmidt, stellv. Schulleiter der WKS (sitzend v.l.) v.l. Kreisjugendleiterin Bea Lichert, Gruppenleiterin Ilona Rennwanz, Sicherheitsbeauftragter Andreas Bittendorf und Abteilungsleiter Jürgen Skiba (Bild: Böttig)

Kooperationsvertrag zwischen WKS und DRK unterzeichnet

Schule richtet mit Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes Schulsanitätsdienst ein

Weilburg/AB                                                               Dr. Frank Schmidt, der stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes Oberlahn vom Deutschen Roten Kreuz (DRK), und Holger Schmidt, der stellvertretende Schulleiter der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS), unterzeichneten in den Räumen der WKS einen Kooperationsvertrag, der die Zusammenarbeit der beiden Institutionen dokumentiert und der berufsbildenden Schule Unterstützung des DRK beim Aufbau eines Schulsanitätsdienstes zusichert.

Dr. Frank Schmidt brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass durch den Aufbau eines Schulsanitätsdienstes an der WKS auch Nachwuchs für den Kreisverband Oberlahn des Deutschen Roten Kreuzes gewonnen werden könne. Weiterhin sei durch einen funktionierenden Schulsanitätsdienst rasche Erste Hilfe vor Ort gewährleistet, wodurch in einem Notfall wichtige Zeit vor Eintreffen des Notarztes gewonnen werden. Er sicherte durch die Kooperation dem beruflichen Bildungszentrum die Unterstützung des DRK bei schulischen Veranstaltungen, wie beispielsweise Schulsportfesten und Hilfe bei der Ausbildung des Schulsanitätsdienstes zu. Ziel sei es, dass zukünftig alle Schulen der Oberlahnregion einen Schulsanitätsdienst einrichten, betonte Dr. Frank Schmidt.

Sein Namensvetter Holger Schmidt hob hervor, dass die Kooperation zwischen WKS und DRK eine "Win & win-Situation" für beide Institutionen darstelle, denn einerseits könne die Schule vom "Know-how" und der Unterstützug des DRK profitieren, andererseits strebe die WKS als Gesundheits- und Umweltschule auch eine qualifizierte Ausbildung ihrer Schüler im Sanitätsbereich an und könne so dem Roten Kreuz wieder Nachwuchskräfte zuführen.

Federführend sind derzeit der Sicherheitsbeauftragte der WKS, Andreas Bittendorf und die Gesundheitsbeauftrage der Schule, Monika Kröck , sowie der Abteilungsleiter Jürgen Skiba mit dem Aufbau des SSD beauftragt. Fünf Lehrkräfte bilden zurzeit das Schulsanitätsdienstteam und ein Drittel des Kollegiums der WKS hat im vergangenen Schuljahr kurz vor den Sommerferien in einer Weiterbildungsveranstaltung seine Erste Hilfe Kenntnisse aufgefrischt. Zukünftig sollen nun auch Schüler in das Schulsanitätsdienstteam integriert und für Erste Hilfe Maßnahmen ausgebildet werden.

Bea Lichert, die Kreisjugendleitering des DRK Oberlahn überreichte ein Starterkit an Andreas Bittendorf als Beitrag zum Auftakt des Schulsanitätsdienstes an der WKS.

 

 

 

Jugendrotkreuzler/-innen im Kreis liegend auf einer Wiese. Foto: Sebastian Rosenberg
Hess. Innenminister Peter Beuth zweiter v.l., Bea Lichert mit Henry, Ilona Rennwanz, Andreas Rennwanz, Maren Scheuermann, sowie Vertreter der Jugendfeuerwehr Löhnberg und Mehrgenerationenhausleiter Thomas Zipp (Bild: Lichert)

Jugendrotkreuz Oberlahn beim Hess. Jugendfeuerwehrtag in Marburg am 17.05.2014

Wettbewerb der Hessischen Jugendfeuerwehr und der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen "Mit Blaulicht in die Zukunft"

Marburg/ML                                                             Worum ging es? Der Wettbewerb auf einen Blick

Am 12. Mai startete der Wettbewerb der Hessischen Jugendfeuerwehren und der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen. "Mit Blaulicht in die Zukunft" soll die Jugendfeuerwehren bei der Gewinnung neuer Mitglieder unterstützen und gleichzeitig die Idee des nachhaltigen Lebensstils in die Breite tragen.

Im Oktober 2013 wurden die 10 Besten Projekte prämiert. Darunter die Jugendfeuerwehr Löhnberg mit Unterstützung des Jugendrotkreuzes Oberlahn. In enger Zusammenarbeit wurde ein Workshop an der Grundschule Falkenflug in Löhnberg ins Leben gerufen. Nachmittagsbetreuung im Wechsel zwischen Jugendfeuerwehr und Jugendrotkreuz, mit Themeneigenen Unterrichtseinheiten für interessierte Schüler der Grundschule Löhnberg.

Schöne Sache, voller Erfolg


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